FAQ

 Kaminofen 1 x 1

 

 

Aschekasten 

Dieser Behälter dient zur Aufnahme der Asche. Diese können dann bequem entsorgt werden. Je nachdem wie der jeweilige Kaminofen ausgestattet ist, wird zwischen verschiedenen Varianten des Aschebehälters unterschieden.

Feuerrost

Durch den Feuerrost fallen während der Heizphase Reste in den Aschekasten.

Abbrand

Während der Verbrennung nimmt die Menge des Brennstoffes ab. Die Regelung der Verbrennungsluft und Verbrennungstemperatur haben dabei großen Einfluss auf den Abbrand.

Abbrand-Steuerung

Die Steuerung des Abbrandes kann durch die gezielte Regelung der Primär- und Sekundärluftzufuhr erfolgen. Je nachdem wie stark oder schwach die Luftzufuhr ist, umso schneller oder langsamer wird der Brennstoff verbrannt. Die richtige Einstellung der jeweiligen Regler, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.

Anzünden

So geht’s:

 1. Beim ersten Anzünden muss der Feuerraum-Rost einwandfrei sauber sein.

 2. Primär- und Sekundärluft sind maximal geöffnet.

 3. Legen Sie 1-2 Stück trockenes Scheitholz auf den Feuerrost.

 4. Stapeln Sie darauf in einer Gitterstruktur dünn gespaltenes Anfeuerholz.

 5. Der Abbrand erfolgt nun von oben nach unten. Ist genügend Grundglut vorhanden, können größere Stücke Scheitholz oder Braunkohlebriketts aufgelegt werden (wobei hier genau auf die Angaben des Herstellers bezüglich der Scheitholzgröße und Brennstoffmenge zu achten ist).

Abgase

Abgase oder Verbrennungsgase entstehen bei der Verbrennung fester Brennstoffe. Kohlenmonoxyd (CO), Kohlendioxyd (CO2), Stickoxyd und Wasserdampf sind darin enthalten. Maximalmengen der Schadstoffe sind im Bundesimmissionsschutzgesetz geregelt.

Abgasstutzen

Der Abgasstutzen ist das Verbindungsstück zwischen Schornstein und Ofen. Das Ofenrohr wird auf den Abgasstutzen gesteckt. (verschieden Anschlussmöglichkeiten sind von hinten und von oben. Die jeweiligen Möglichkeiten entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung)

Abgastemperatur

Die Temperatur, die die Abgase nach der Verbrennung im Rauchrohr des Kaminofens haben, nennt man Abgastemperatur. Prüfstellen messen und protokollieren die Abgastemperatur der jeweiligen Feuerstelle.

Außenluftanschluss

Um eine optimale Luftzufuhr des Kaminofens zu gewährleisten, kann es nötig sein, einen Außenluft-anschluss zur Außenwand-Montage vorzunehmen. (Dies ist bei besonders gut gedämmten und  kleineren Aufstellräumen von Vorteil).

Aufstellraum

Der Aufstellraum ist der Raum, in dem sich der Kaminofen befindet. Der Aufstellraum muss für die angegebene Nennwärmeleistung des Ofens eine bestimmte Größe aufweisen und eine gute Luftzirkulation haben. 

Bedienungsanleitung

Jedem unserer Geräte liegt eine Bedienungsanleitung mit den wichtigsten technischen Daten und Herstellerinformationen bei – meist im Feuerraum oder im Aschekasten. Die Bedienungsanleitung ist vor der Montage des Kaminofens genau zu lesen, und Folge zu leisten.

Bezirksschornsteinfeger

Für jeden Bezirk gibt es einen zuständigen Schornsteinfegermeister.

Folgende Aufgaben schreibt der Gesetzgeber vor:

- Reinigung und Überprüfung von Schornsteinen

Je nach Art der Heizungsanlage bestimmt der Schornsteinfeger wie oft der Schornstein gereinigt wird. http://www.schornsteinfeger.de

Bodenplatten

Um den Boden, auf dem der Ofen steht, vor Funkenflug und Verschmutzung durch Asche und Glut zu schützen, können verschiedene Bodenplatten darunter gelegt werden. Diese sollte großzügig bemessen sein, um den Brandschutz vor allem auf Holz- und Teppichböden zu gewährleisten. ( die Sicherheitsabstände entnehmen Sie der Bedienungsanleitung)

BImSchV Bundesimmissionsschutzgesetz

Das Bundesimmissionsschutzgesetz regelt die maximal zulässigen Abgaswerte. Alle Öfen, die in Deutschland neu in Betrieb genommen werden, müssen die aktuellen BImSchV-Werte erfüllen.

Bauart 1 und 2

Die Bauart bei einem Kaminofen gibt an, wie die Tür schließt. Bauart 1 heißt, der Ofen hat eine selbstschließende Tür. Dies gewährleistet den Schutz des Aufstellraumes vor Funkenflug und eine mögliche Mehrfachbelegung des Schornsteines. Ist der Ofen mit einer Tür ohne Feder ausgestattet, also Bauart 2, ist eine Mehrfachbelegung nicht möglich. Alle Fireplace Kaminöfen entsprechen der Bauart 1.

CO - Kohlenstoffmonoxid

Kohlenmonoxid ist ein giftiges Reaktionsprodukt, das beim Verbrennungsprozess entsteht.

CO2 - Kohlenstoffdioxid

Beim Heizen mit Holz ist die freigesetzte Menge Kohlenstoffdioxid die Menge, die ein Baum während seines Wachstums aufgenommen hat. Dieser Prozess ist CO2-neutral und somit umweltfreundlich. 

CO2-Emission

Unter CO2-Emisssion versteht man den Wert, den der Ofen an Kohlenstoffdioxyd abgibt (Emission). Dieser wird in % und g/m³ angegeben.

Dauerbrandofen

Ein Ofen ist für den Dauerbrandbetrieb geeignet wenn er lt. DIN 18890 über eine definierte Zeit hinweg den Brennstoff Braunkohlebrikett verbrennt und dabei die Luftzuführung automatisch geregelt wird. ( ein Dauerbrandofen muss mit dem Brennstoff Braunkohlebrikett min. 4 Stunden brennen)

DIN

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) legt für die Herstellung von Kaminöfen sowie Anschlusskomponenten  geltende Standards fest. Dies sind Normen die bindend sind. Sie dienen hier in erster Linie dem Umweltschutz und der Sicherheit. Es wird angestrebt, dass die allgemein anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden und der aktuelle Stand der Technik berücksichtigt wird.

 DIN EN 12815   Herde für feste Brennstoffe - Küchenöfen

 DIN EN 13240   Kaminöfen für feste Brennstoffe

Feuer

Feuer ist eine chemische Reaktion bei Verbrennungsprozessen. Je heißer die Verbrennung erfolgt, desto schöner ist das Flammenbild in Ihrem Kaminofen.

Feuerraum

Die Abbrand Stelle einer Feuerstätte wird Feuerraum genannt. Hier werden Temperaturen von ca. 650°C erreicht. Deshalb ist es besonders wichtig, dass im Kaminofen hochwertige Materialen verarbeitet sind und der Brennstoff von hoher Qualität ist.

Fire-Plus-Verbrennungssystem

Die während der Verbrennung im Ofen entstehenden Rauchgase, werden erneut dem Verbrennungskreislauf zugeführt. Dieser Vorgang ist besonders ökonomisch, spart Brennstoff und gewährleistet einen besonders hohen Wirkungsgrad. Viele Öfen sind mit dieser Technologie ausgestattet.

Festbrennstoff

Festbrennstoffe sind Holz, Holzbriketts und Kohle. 

Feuerstätte

Eine Feuerstätte, wie ein Kaminofen, sind eine technische Vorrichtung zur Wärmeerzeugung durch geeignete Brennstoffe. In einer entsprechenden Verordnung sind die rechtlichen Grundlagen für das Aufstellen und Betreiben von Feuerstätten geregelt.

Feinstaub

Bei einer Verbrennung wird Feinstaub freigesetzt. Dieser ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. Der Ausstoß an Feinstaub kann durch eine optimale und heiße Verbrennung verringert werden. In der Bundes-Immissionsschutzverordnung sind die Grenzwerte für Feinstaub festgelegt.

Förderdruck

Förderdruck ist der Druck, mit dem der an dem Kamin angeschlossene Schornstein Abgase nach außen zieht. Als Förderdruck wird dabei der Schornsteinzug bezeichnet, der mindestens erreicht werden muss, damit der Anschluss eines Kaminofens an einen Schornstein vom zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister abgenommen wird.

Gusseisen

Gusseisen ist sehr robust und langlebig. Aufgrund der hohen Hitzebeständigkeit kommt dieser Stoff oft bei der Kaminofenproduktion zum Einsatz. Hochbeanspruchte Teile wie der Feuerraumrost sind aus hochwertigem Guss.

Holzscheite

Ein Holzscheit ist ein grobes Stück Brennholz und kann bei jeder Feuerstelle unterschiedlich sein.

Holzfach

Ein Holzfach dient zur Lagerung von Brennholz und befindet sich unter dem Brennraum. Das Holzfach kann auch mit einer Tür versehen sein.

Heizperiode

Eine Heizperiode beschreibt den Zeitraum zur Beheizung des Gebäudes, damit die Innentemperatur gehalten werden kann. Die mittleren Außenlufttemperaturen sind dabei geringer als die Heizgrenztemperatur.

Installation

Unter Installation wird die Montage einer technischen Anlage verstanden. Die Installation eines Kaminofens sollte immer durch einen Fachbetrieb erfolgen.

Immission

Immissionen sind für den menschlichen Körper gesundheitsschädliche Ausscheidungen, die beispielsweise aufgrund des Brennvorgangs von Holz oder Briketts entstehen. Zu den Immissionen gehören luftverunreinigende Stoffe, wie Staub, Abgase oder Teer.

Konvektion

Unter Konvektion versteht man den physikalischen Vorgang, bei dem warme Luft nach oben steigt. Dies geschieht, weil warme Luft leichter ist als kalte Luft. Eine Luftbewegung tritt auf. Aufgrund der Konvektion kann somit die Raumluft nach und nach erwärmt werden (alle Fireplace Geräte sind doppelwandig, und somit Konvektionsgeräte).

Kilowatt (KW)

Ein Kilowatt = 1000 Watt und misst die Wärmeleistung eines Kaminofens.

Kaminanzünder

Kaminanzünder sind in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich und ermöglichen das einfache Entfachen des Feuers für Ihren Kaminofen.

Kaminzug

Unter Kaminzug versteht man den benötigten Zug, der für eine funktionierende Feuerstelle notwendig ist. Siehe auch Förderdruck.

Lebensdauer

Als Lebensdauer bezeichnet man die Dauer der Haltbarkeit eines Materials bzw. die Länge der Funktionstüchtigkeit des Gerätes und der Verschleißteile im oder am Gerät.

Mindestförderdruck

Der Mindestförderdruck gibt den minimalen und erforderlichen Druck des Ofens für den Rauchgasanschluss an, den ein Schornstein erzeugen muss.

Mehrfachbelegung

Unter Mehrfachbelegung versteht man den Anschluss mehrerer Heizanlagen an einen Kamin. Die Abgasanlage sowie die jeweiligen Heizgeräte müssen entsprechende Prüfprotokolle haben und vom örtlichen Bezirksschornsteinfegermeister abgenommen werden.

Nennwärmeleistung

Unter Nennwärmeleistung versteht man die garantierte höchste Wärmeleistung eines Heizgerätes, wie zum Beispiel eines Kaminofens. Diese wird vom Hersteller unter Beachtung des Wirkungsgrades festgelegt.

Ofenrohr

Das Ofenrohr verbindet Schornstein und Kaminofen. Diese sollten min. aus 2mm dickem Stahl bestehen und mit einem hitzebeständigen Lack versiegelt sein. 

Primärluft

Als Primärluft bezeichnet man die Luft, die kontrolliert in den Ofen durch den Aschekasten und den Feuerrost geleitet wird. 

Querschnittsberechnung

Als Querschnitt bezeichnet man den Durchmesser des Rauchrohres im Feuerungsbereich an der Feuerstelle oder den Flächeninhalt eines aufgeschnitten Schornsteins senkrecht zur Strömungsrichtung. Der benötigte Querschnitt eines Schornsteines kann anhand bestimmter Werte des Kamins (Kaminöfen, Kamineinsätze, Pelletöfen, Küchenöfen...) und den örtlichen Gegebenheiten berechnet werden.

Rauchrohr

Unter Rauchrohr, auch Ofenrohr bezeichnet, versteht man das Verbindungsstück zwischen Schornstein und Kaminofen. 

Rauchgase

Rauchgas, sind nicht mehr nutzbare gasförmige Abfallprodukte. Rauchgase sind ein Gemisch, die durch den Verbrennungsprozess aus einem festen Zustand in einen gasförmigen Zustand übergehen.

Raumluftunabhängig

Wärmeerzeugung durch Verbrennung benötigt Sauerstoff. Fehlt ausreichend Sauerstoff, kann der Brennstoff nicht vollständig verbrennen. Dadurch sinken Wärmeleistung und Wirkungsgrad. Zur Vermeidung von Kohlenmonoxid in der Raumluft ist die Sicherstellung einer ausreichenden Luftzufuhr am Kaminofen erforderlich. Als Faustregel gilt hier 1 kW / 4 m³ Rauminhalt. Ist die Aufstellfläche kleiner oder handelt es sich um besonders dichte Räume, z. B. bei Niedrigenergiehäusern, ist die Zuführung von externer Verbrennungsluft notwendig. Dies kann ebenfalls beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumbelüftung notwendig sein. In manchen Fällen ist ein absolut raumluftunabhängiger Betrieb eines Kaminofens mit DIBt-Zulassung "Deutsches Institut für Bautechnik“ die richtige Wahl. Diese Kaminöfen sind speziell konstruiert und darauf geprüft keine Verbrennungsluft aus dem Raum zu ziehen.

Soll der Kaminofen raumluftunabhängig betrieben werden, so muss er über eine dichtschließende Tür verfügen. Eine Tür mit dem hydraulischen Schließsystem bleibt dauerhaft dicht, dazu schließt sie geräuscharm und sanft. Darüber hinaus gilt das hydraulische System als verschleißfrei. Diese Tür lässt sich in geöffneter Position arretieren. Die Reinigung des Feuerraums geht dank dieser Funktion leichter vonstatten. Die Tür schließt sich in 4-5 s, und übt  eine Kraft von 30Nm  auf den Korpus aus. Der Schließmechanismus zählt zu den wichtigen Voraussetzungen, damit ein Kaminofen die Zulassung für den raumluftunabhängigen Betrieb erhält. Schließlich muss der Wärmeerzeuger bei allen Betriebsbedingungen eine ausreichende Dichtheit zum Aufstellraum hin gewährleisten.

Reinigung

Mindestens einmal im Jahr sollte eine umfangreiche Reinigung der Kaminöfen sowie des Schornsteins erfolgen. Die Reinigung und Pflege erfolgt im kalten Zustand. Dabei ist das Säubern der Ascheablagerungen im Rauchrohr und der Rauchumlenkung zu beachten. Das Aschefach ist regelmäßig zu entleeren und die Scheiben sollten je nach Bedarf öfter gesäubert werden.

Scheibenspülung

Unter Scheibenspülung, auch Sekundärluftzufuhr, versteht man die Verhinderung des Absetzens von Ruß und anderen Rückständen der Verbrennung an der Sichtscheibe und zeitgleich die Verbesserung der Brennstoffverbrennung. Denn die Scheibenspülung wirkt wie ein zusätzlicher Kanal für die Verbrennungsluftzufuhr und wird direkt hinter der Glasscheibe eines Kaminofens zugeführt. Die Verbrennungsluft „umspült“ somit die Glasscheibe und verhindert das Durchdringen der Rauchgase, weshalb die Glasscheibe auch weniger häufig gereinigt werden muss. Die Sekundärluftzufuhr verhilft außerdem zur optimalen Nachverbrennung der Rauchgase und erhöht den Wirkungsgrad.

Sekundärluft

Als Sekundärluft bezeichnet man jene Verbrennungsluft, die dem Feuerraum im Flammenbereich zugeführt wird. Sie dient in den meisten Fällen als Scheibenspülung. Mittels der Zufuhr von Sekundärluft oxidiert der Sauerstoff mit den Holzgasen und dies sorgt für eine optimale Verbrennung.

Sichtscheibe

Die Sichtscheibe bezeichnet man die verglaste Öffnung eines Kaminofens. Dies besteht aus Feuerfesten Glas.

Schornstein

Ein Schornstein dient zum Abtransport der Abgase von Feuerstätten für feste Brennstoffe über das Dach oder entlang der Außenwand ins Freie und funktioniert über den natürlichen Zug des Schornsteins.

Schamotte

Schamotte ist ein natürliches hitzebeständiges Mineral auf Aluminium-Eisen-Magnesium-Silicat-Basis. Es wird als Brennraumauskleidung in Kaminöfen verwendet und erreicht höhere Verbrennungstemperaturen. Somit wird eine bessere Verbrennung mit niedrigeren Emissionen gewährleistet.

Tertiärluft 

Eine Tertiärluftzufuhr wird zusätzlich bzw. parallel zur Sekundärluft im hinteren Brennraumbereich  zugeführt und dient zur Verbesserung der Vermischung des Brenngases mit der Luft während der Verbrennungsphase.

Vermiculite

Vermiculite ist ein künstlich hergestelltes Material, das einen 10 bis 45% -igen Aluminiumoxid-Anteil  aufweist. Vermiculite ist feuerfest und dient dem besseren Wirkungsgrad. Es wird in den meisten Fällen für die Innenauskleidung der Kaminöfen genutzt, um den Ofen vor Hitzeschäden zu schützen.

Verbrennung

Unter Verbrennung versteht man den Vorgang, bei dem sich die brennbaren Materialien mit dem Sauerstoff aus der Luftzufuhr verbinden und Wärme freisetzen. 

Wirkungsgrad

Als Wirkungsgrad wird das Verhältnis zwischen abgegebener und zugeführter Leistung verstanden. Es beschreibt den Nutzen, der bei modernen Öfen bei über 80% liegen sollte. Da sonst der Brennstoffverbrauch zu hoch ist und die Umwelt stärker belastet wird. Durch das kontrollierte Steuern der Zuluft kann der Wirkungsgrad im Ofen noch etwas erhöht werden.

Zuluft

Unter Zuluft versteht man den Luftstrom, der in einem Raum herrscht und an den Kamin gegeben wird um eine Verbrennung stattfinden zu lassen.

Zulassung

Als Zulassung wird eine Genehmigung bzw. eine Erlaubnis verstanden.

 

 

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